Korrekt ist die Aussage: “Australien legt eine Datenbank aller Erwachsenen, die Porno-Webseiten besuchen an und die Porno-Webseiten werden alle Videos schön feinsäuberlich speichern, welche sich die Erwachsenen angeschaut haben. Diese Datenbank ist hoch interessant nicht nur für Geheimdienste und wird irgendwann geleakt werden. Dann ist plötzlich öffentlich, dass jemand vllt. gerne Männern beim Sex zuschaut, bestimmte sexuelle Fetische hat oder gerne bestimmte Sexpraktiken schaut. Diese Informationen sind für die Betroffenen durchaus auch peinlich, wenn sie öffentlich werden und damit auch wunderbar geeignet, um Menschen zu erpressen”
Genau dies…
Ist halt zu kurz gedacht. Das Probleme sind nicht Junge Menschen, sondern Menschen allgemein. Alterssperren können umgegangen werden und selbst wenn nicht, hat man dann volljährige Personen ohne jegliche Medienkompetenz, die die selben Fehler machen (aber wählen dürfen). Die Freiheit und Anonymität im Netz zu opfern kann nicht der richtige Weg sein. Stattdessen braucht es strenge Regulierungen für Plattformen
Stattdessen braucht es strenge Regulierungen für Plattformen
Oder eine Gesellschaft, die der nächsten Generation zuverlässig Medienkompetenz und Geschichtsverständnis vermittelt.
Dann würde aber auch die althergebrachte Propaganda nicht mehr wirken so dass dies keine Option ist.
Interessante Reihenfolge
Also irgendwann muss auch Schluss sein. Zensiert wikipedia, reguliert alles aber bei schlechten Pornos die jeglichen Realitätsbezug missen lassen und den jungen Jugendlichen ein sehr seltsames Bild von Sexualität vermitteln ist Schluss.
Das Ende der online Sexualkunde/ Aufklärung ist besiegelt.
Dafür gibt es bald offline Zuchtprogramme. Irgendwo müssen die Soldaten herkommen.
beschränkt Australien ab Montag auch den Zugang von Minderjährigen zu Porno-Websites und weiteren unangemessenen Inhalten. Anbieter von entsprechenden Angeboten, aber auch von KI-Chatbots, Suchmaschinen, Apps und Onlinespielen müssen dann das Alter der Nutzer erfassen. Bei Nichteinhaltung drohen Strafen von umgerechnet bis zu knapp 30 Millionen Euro pro Verstoß, hieß es am Freitag.
Finde ich gut. Vor allem der Punkt KI-Chatbots. Ich werde es wohl nie verstehen, warum Teenies einen Chatbot als Wingman beim Großwerden nutzen. Warum nicht echte Freunde?
Anbieter von entsprechenden Angeboten, aber auch von KI-Chatbots, Suchmaschinen, Apps und Onlinespielen
Suchmaschinen?! Apps (unklassifiziert, also alle??)?!?
Wecker-App nur noch nach Vorlage des Personalausweises.
Kika.de auch, nur dass man da dann ab 18 ausgesperrt wird als Ausgleich.
Suchst was zum Aufregen?
Hast du deswegen das
und weiteren unangemessenen Inhalten.
weggelassen? Oder nur nicht gesehen?
Also der Formulierung nach würde das bedeuten, dass damit Apps und Suchmaschinen auch als „unangemessene Inhalte“ angesehen werden. Nicht jedoch, dass nur unangemesse Inhalte in Apps und Suchmaschinen von der Altersbeschränkung umfasst sind. Das wäre sonst sowas wie „unangemessene Inhalte in Apps, Suchmaschinen und an weiteren Stellen/Plattformen/…“
Die 20 %, die nicht problematisch sind, sind für das Argument bzgl. der problematischen 80 % egal.
Suchst du was, um Ignoranz zu zeigen?
und weiteren unangemessenen Inhalten.
So ein harmlos klingender Halbsatz.
Kika.de wird es nicht sein.




