

Danke, schau ich mir mal genauer an - vom schnellen Lesen der Agenda her hab ich im Post ein Detail vergessen: Wir bekommen von einem anderen Team einen komplett “gemanagten” Cluster gestellt. Unsere Verantwortung beginnt quasi mit dem Part des Kurses “Orchestrierung von Services”. Aber das schaut dennoch schon mal vielversprechend aus!










Falls du ein Hands-On Typ bist, wie ich:
Erste Gehversuche mit Docker (oder Podman, was ich aktuell privat bevorzuge) kannst du bequem zu Hause machen. Mac (afaik) und Linux sollten da als Host recht unkompliziert sein. Da kannst du einfach auf dem PC/Laptop der Anleitung bei Docker folgen um das zu installieren und den Hello World Container zu starten.
Für Windows… gibt es wenige (keine) Container, aber fast alles basiert auf Linux. Da du dann für fast alles einen laufenden Linux Kernel brauchst, kannst du WSL nutzen und dir so mit sehr geringem Aufwand eine Linux-VM hochziehen. Dann darin wie oben Docker installieren und in WSL mit Containern spielen (WSL sollte theoretisch auch direkt Portfreigaben usw erlauben, sodass von Windows aus die Ports des Containers zugänglich sind). Alternativ kannst du bspw. Rancher Desktop installieren, was im Hintergrund auch WSL nutzt und einrichtet, aber neben Docker (auf der Windows Shell - dennoch für Linux-Container) auch gleich noch optional ein primitives Kubernetes mitbringt - wobei ich letzteres noch nicht getestet habe.
Zu “wie fange ich überhaupt an?” Kann ich dann erst mal empfehlen bei interessanten OpenSourcenProjekten zu schauen. Viele bieten sich Docker Images an. So kannst du sie über Docker mal lokal ausprobieren und deployen und erste Erfahrungen sammeln. Da solltest du dann an den ersten Fallstricken vorbeikommen, wie “und wie sorge ich dafür, dass Daten persistent sind und nicht beim Containerupdate verloren gehe? (Volumes)” Oder “Wie greifeich denn jetzt auf die Webapp zu? (Networking/Portfreigaben)”, die du ggf. später für Kubernetes auch “in kompliziert” brauchst.