

Das klingt eher, als ob das ein Prozess- und vermutlich dann auch ein verwandtes Software-Problem ist.
Klar, in neue Rechner investieren wäre auch nicht doof. Ich hab von meiner Arbeit eine kräftige Lenovo Workstation bekommen was glaub ~3000€ kostet und 36 Monate Abschreibungszeit hat, also etwas mehr als 80€ pro Monat. Privat würde ich mir das nicht holen, aber professionell ist das ein kleiner Posten. Ich mach aber auch intensive Datentransformationen in-memory, bei denen ich erst bastel und dann optimier.
Für die meisten Anwender reicht wahrscheinlich was deutlich leichteres. Entsprechend wäre ein Hardware-Upgrade vermutlich eine bezahlbare Idee, um wenigstens etwas bessere Performance zu bekommen. Gerade mit Thin Clients braucht es ja prinzipiell nicht arg viel. Umgekehrt müsste man dann für robuste und leistungsfähige Netzwerke und Server sorgen. Bringt nix, wenn der Rechner noch so schnell ist, wenn ich bei einer Remote Desktop Anwendung erstmal nach jedem Klick fünf bis zehn Sekunden warten muss, bis meine Klicks verarbeitet werden…
grummel grummel ich will meine lokale Version zurück
Ich glaub das ist eine menschliche Krankheit, Szenarien für abwegig zu befinden und auszublenden. Ich hab öfters Probleme in dieser Richtung (wenn auch zum Glück nicht annähernd so weit), wo ich auf Problemquellen hinweise, die mir niemand glaubt, bis sie tatsächlich zum Problem werden (und selbst dann muss ich manchmal erst handfeste Beweise liefern, bis man überhaupt einsieht, dass das Problem aufgetreten ist).