

Kann man die Alternativen dann wenigstens Nig, Mur oder Yeksihw nennen oder ist das immer noch zu “original”?


Kann man die Alternativen dann wenigstens Nig, Mur oder Yeksihw nennen oder ist das immer noch zu “original”?


Also ich würde da ja lieber eine Entlassung als eine Entlastung sehen. Kleiner aber feiner Unterschied.


Ich habe absolut nichts von Millionären oder Milliardären geschrieben.
Und selbst wenn: Millionäre allein haben schon Möglichkeiten, wie weit über das hinaus gehen, was für die durchschnittliche Mittelschicht möglich ist. Dass es über denen noch eine Gruppe gibt ändert daran genau gar nichts.


Arschlöcher fühlen sich auch selten als Arschlöcher. Der geldtechnischen Oberschicht Angehörende halten sich oft genug für dem Mittelstand zugehörig. Leute die was können halten sich zu oft für Betrüger (Stichwort Hochstapler/Impostor Syndrom). Und was es nicht noch alles an Beispielen gibt.
Wer Schwul ist, ist automatisch auch queer, denn queer ist jeder, der nicht heteronormativ ist.


Viel Spaß Milka, bei mir hast du damit garantiert keinen Erfolg. Die letzten beiden Male wo ich deinen Kram probiert habe, hat das im Vergleich zur Konkurrenz 1. absolut ekelhaft geschmeckt und 2. sich wunderbar nachteilig auf meine Verdauung ausgewirkt. Ist jetzt zwar auch wieder ein paar Jährchen her, aber gerade bei 2. bin ich absolut kein Freund von Experimenten.


Ich habe bereits ein Angebot von einem ehemaligen Vorgesetzten erhalten, der irgendwie herausgefunden hat, dass ich „entlassen“ werde. Ich mag diese Person nicht besonders, aber einige der Kollegen dort sind wirklich nett. Das scheint im Moment die einfachste Option zu sein.
Naja… man muss seinen Chef nicht lieben. Man muss nur mir ihm als Chef arbeiten können. Wenn es einfach nur einige Dinge an seiner Persönlichkeit sind, die du nicht leiden kannst, dann überleg mal wie oft er vermutlich wirklich direkt bei dir stehen und mit dir direkt was zu tun haben wird. In den mir bekannten Fällen ist das doch eher nicht permanent der Fall, außer man ist sein Sekretär. Und du hast ja noch die Kollegen, die du ja scheinbar gut leiden kannst.
Auch scheint er ja einiges von dir zu halten, sonst hätte er dir garantiert kein Angebot gemacht. Sowas ist tatsächlich auch was wert.
Ich würde das Angebot erstmal annehmen. Wenn das unter dem wirklich grauenhaft ist, kann man sich immer noch woanders hin bewerben. Nimmt wie andere auch schon geschrieben haben auch erstmal Druck raus, mit dem Arbeitsamt (oder wie auch immer sich der Kram schimpft) will man idR nichts zu tun haben: Die kommen dir ja teilweise schon mit komplett absurden Forderungen und Gängeleien, nur weil du zwei Wochen Arbeitslosigkeit zwischen zwei Stellen überbrücken musst.
Bevor ihr schreibt, ich solle mich bemühen, meinem Unternehmen zu zeigen, wie gut und motiviert ich bin … das interessiert hier niemanden.
Sollte man sowieso nicht mMn, außer man will Karriere machen bzw. Gehaltserhöhungen abgreifen und ist in einem Unternehmen wo das hilft. Arbeit ist ein Handel Arbeitskraft gegen Geld, was vereinbart wurde erbringt man und wenn da jemand mehr Arbeitkraft will, kann der ja gerne mehr Geld oder bessere Arbeitsbedingungen bieten.


Sehr schön, dass die damit auf die Nase geflogen sind. Darf denen gern öfter passieren.


Ich bin da vielleicht ein Sonderfall: mich springt ein ganzer Brocken Negativität schon seit meiner Kindheit komplett befreit von irgendwelchen Medien an. Und sei es nur weil sich z.B. damals meine Klassenkameraden damals endlos rücksichtslos und asozial verhalten haben und die Lehrer weggeschaut/das auf Unbeteiligte geschoben haben aund ähnliche Fälle. Hab daher auch mit ca. 16 meinen Eltern das 1. Mal gesagt, dass ich lieber niemals geboren worden wäre, das kochte aber vorher schon gefühlt ewig rum.
Mir hilft es daher ungemein bei negativen Nachrichten in die Kommentare zu schauen und mich auf diejenigen zu fokussieren, die die Sachen genauso sehen wie ich. Ändert zwar an der Sache erstmal nichts, aber ich habe dadurch nicht das Gefühl einfach komplett mit der ganzen Scheiße alleine zu sein. Ist zwar nicht viel, aber besser als nichts.
Gibt natürlich auch Seiten wo ich Kommentare absolut nicht empfehlen kann, diese meide ich aber grundsätzlich. Ich seh die Welt (bzw. eigentlich eher die Menschheit als Ganzes, nette Ausnahmen gibt es überall) schon von mir aus als negativ genug.


Das meinte ich mit “ist nicht ganz so einfach”.
War als Ergänzung dazu aus eigener Erfahrung gedacht. Schadet nichts gewisse Dinge nochmal auf andere Art hervorzuheben.


Bzgl. Privatpatienten kann ich aus eigener Erfahrung (war selbst als Kind direkt betroffen und habe Fälle in meinem unmittelbaren Umfeld) berichten, dass da je nach Arzt gerne Behandlungen aufgeschwatzt werden, die vollkommen unnötig sind. Einfach weil die nicht viel Zeit kosten aber für diese Zeit gut Geld bringen. Auch die sind also definitiv nicht so super aufgestellt, wie man vielleicht meinen würde.
Fast so als wäre das System mit Privat und Gesetzlich so wie wir es kennen einfach nur von sich aus miserabel und (mind. teilweise) darauf ausgelegt, dass die Versicherten einfach nur aufeinander neidisch sind, damit man bloß nicht auf die richtigen Missstände schaut…


Danke für den Link! Werd definitiv beim nächsten Einkauf mal schauen ob ich von denen was entdecke. :)
Ohne Kakao klingt sehr interessant, aber Nestlé will ich trotzdem so gut wie möglich vermeiden.
Also mal im Ernst Fritzi… Du bist doch selbst nicht fit sonst würdest du nicht dauernd irgendwelchen rechtsextremen Populisten, die du angeblich halbieren willst, nach dem Maul reden.
Mach du mal gescheite Politik (schließt auch Erbschafts-/Vermögenssteuer für extrem hohe Vermögen ein), dann wird Deutschland von ganz alleine wieder fit.