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Weidel-Move.
Jens Spahn grenzt sich klar von den Begriffen homosexuell und queer ab und bezeichnet sich selbst lieber als schwul. Auch wenn er im Privaten liberal sei, halte er nichts von der Verknüpfung mit politischer Ideologie.
Wie viel BS kann eigentlich in zwei Sätzen stehen?
“Freiheiten für mich, nicht für dich” - klassischer CDU-Kurs eben.
Damit übernimmt er auch nur die Gesinnung von Alice Weidel, die mal gesagt hat sie sei nicht lesbisch, sondern nur mit einer Frau zusammen.
Gewohnt unsympathisch.
Ich finds interessant wie die beiden zu glauben scheinen, dass der durchschnittliche rechte Mob da hinterher irgendeinen Unterschied machen wird.
Auch wenn sich beide (Weidel & Spahn) grade fleißig als Steigbügelhalter für Führer Höcke betätigen ist ihre sexuelle Orientierung doch trotzdem der billigste und einfachste Grund sie später los zu werden wenn sie nicht mehr gebraucht werden.
Der Vergleich mit Ernst Röhm drängt sich ja geradezu auf…
Gut, die Weidel hofft glaube ich darauf im richtigen Moment in der Schweiz zu sein. Beim Spahn kp, vielleicht ist er doch einfach dumm ¯\_(ツ)_/¯.
Dumm und bösartig sind halt nicht gegenseitig ausschließlich. ;)
Wundert mich nicht, sich selbst als queer zu bezeichnen und sich mit der Gemeinschaft zu solidarisieren, die das aktuelle Ausmaß an Befreiung erreicht hat, das er genießen darf, würde ein Mindestmaß an Integrität verlangen.
Und stattdessen dann gleich wieder trans Menschen vor den Bus zu werfen, die Schulter an Schulter mit den Schwulen, Lesben und Bisexuellen für die heutigen Rechte gekämpft haben… Pfui und zum Teufel mit dem Maskenmann.
Mal wieder stimme ich Marc-Uwe Kling zu: Spahn ist korrupt, intrigant und inkompetent.
Korrupt bis ins Mark
Er ist von der Wirtschaft gefördert, nicht korrupt. /s
Er ist von der Wirtschaft
gefördertqueerfinanziert, nicht korrupt. /sFTFY. Womit wir wieder beim Thema wären.
zum fick? der sammelbegriff für schwul und lesbisch, aka homosexuell ist jetzt ideologie? wer hat dem ins hirn geschissen, ach halt warte, weis ich ja schon: die AfD
Jup, die Ideologie, dass man Menschen nicht aufgrund sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder Beziehungsmodell diskriminiert (bzw. einfach niemanden diskriminiert). Verrückter Kram, ich weiß.
Diese woken linksterroristen (/s) haben das sogar in unsere verfassung geschrieben!
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
PURE IDEOLOGISCHE VERBLENDUNG! /s
Ich glaube halt ernsthaft, dass viele “Diskriminierung” einfach nicht verstehen. Die sind echt so auf dem Level “wenn ich nur denke, dass diese Gruppe Menschen Untermenschen sind, dann habe ich ja nicht diskriminiert”. Die Logikketten, dass Taten, ohne es auszusprechen, auch diskriminierend sein können, ist da schon zu komplex.
Ich glaube genau das führt auch immer zum klassischen “Ich habe nichts gegen, aber…” Bullshit. Meine Oma fand Nicht-Diskriminierung auch ganz toll, aber ein PoC hätte in ihrem Haus trotzdem nie eine Wohnung bekommen. Aber sie hätte es ja nie so gesagt, ergo hat sie nie jemanden diskriminiert.
Ja, das ganze hat auf jeden viele Schichten an Abstraktion. Die nächste ist dann noch schwerer für viele zu verstehen, also die der strukturellen Diskriminierung. Sogar wenn ich passiv bleibe und nicht aktiv gegen Minderheiten handle, trage ich dennoch zu deren strukturellen Diskriminierung dieser bei.
Arschlöcher fühlen sich auch selten als Arschlöcher. Der geldtechnischen Oberschicht Angehörende halten sich oft genug für dem Mittelstand zugehörig. Leute die was können halten sich zu oft für Betrüger (Stichwort Hochstapler/Impostor Syndrom). Und was es nicht noch alles an Beispielen gibt.
Wer Schwul ist, ist automatisch auch queer, denn queer ist jeder, der nicht heteronormativ ist.
Der geldtechnischen Oberschicht Angehörende halten sich oft genug für dem Mittelstand zugehörig.
Was richtig ist. Millionäre sind nicht Oberschicht. Es ist Teile und Herrsche, genau wie anders rum Menschen mit eigenem Auto denken sie wären Mittelschicht.
Milliardäre haben einen ganz anderen Einfluss. Alle anderen sind arm und müssten gemeinsam dafür sorgen, dass Politik nicht käuflich ist.
Ich habe absolut nichts von Millionären oder Milliardären geschrieben.
Und selbst wenn: Millionäre allein haben schon Möglichkeiten, wie weit über das hinaus gehen, was für die durchschnittliche Mittelschicht möglich ist. Dass es über denen noch eine Gruppe gibt ändert daran genau gar nichts.
ändert daran genau gar nichts.
Es ändert alles, denn sie haben
Möglichkeiten, die weit über das hinaus gehen, was für die durchschnittliche Mittelschicht möglich ist.
Ob sie sich für Veränderungen einsetzen oder nicht macht einen grossen Unterschied.
Er kann sich ja selbst gerne so sehen, aber das ändert trotzdem nichts daran daß er immer noch Jens Spahn ist.
Bitte Spahn keine Aufmerksamkeit schenken, danke
Als Fraktionsvorsitzinder der größten Fraktion im Bundestag, die zeitgleich auch die größte Regierungsfraktion ist, hat der rückgratlose Hampelmann leider sehr viel Einfluss auf unsere Politik. Wird wohl mal wieder Zeit bei meinen zuständigen Bundestagsabgeordneten anzufragen ob die CDU noch auf dem Boden unserer demokratischen Grundordnung steht.
Und ich halte nichts von der Verknüpfung von politischen Ämtern mit Geldgier und Korruption. Yet here we are.
From the people who brought you TERFs - now presenting QERGs
Ich bin dumm, aber kein Idiot.
„Mein Homer ist kein Kommunist. Er ist vielleicht ein Lügner, ein Schwein, ein Idiot und ein Kommunist, aber er ist ganz sicherlich kein Porno-Star!“
“Ich bin Mann, nicht Mensch” hätte ähnliche Vibes.
Ich bin dumm, nicht blöd.
Spahn wäre homophob, wäre er selbst nicht queer.
Und jeder weiß es.












