Ein Protagonist der SAT.1-Reportage „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ soll seine Bürgergeld-Geschichte erfunden haben. Der Sender entfernte den Beitrag und prüft rechtliche Schritte.
Ich blick immer noch nicht, wieso Leute auf die Hetze gegen Kleinparasiten eingehen, während die Großparasiten Steuergelder veruntreuen oder Steuerhinterziehung ungeahndet lassen. Scheiß doch auf den Faulpelz, der (angeblich) sein Billig-Lebem genießt. Um die können wir uns Sorgen machen, wenn wir die großen Brocken aus dem Weg haben.
Wenn sie bis dahin überhaupt noch ein “Problem” sind, statt einer Ablenkung (oder frei erfunden). Wenn es mir gut geht, was soll mich groß stören, das es jemand anderem auch gut geht?
Passend dazu: Ende letzten Jahres ist Cum/Ex verjährt und gestern wurde das Verfahren gegen Jens Spahn eingestellt.
Wir werden regiert von einer Kaste von Berufsverbrechern, die sich hemmungslos auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollmachen, ohne, dass ihnen dafür irgendwas passieren würde. Und genau diese Berufsverbrecher versuchen uns einzureden, dass die fehlenden Milliarden, die sie und ihre Komplizen in der Wirtschaft™ geklaut haben, nur nicht da sind, weil unser Staat Arbeitslose (noch) nicht einfach verhungern lässt und das so teuer sei.
Auf einzelne Leute wütend zu sein ist einfach, aber wenn Probleme das ganze System in Frage stellen dann müsste man Selbstreflektion betreiben über die eigene Position in diesem System, und den Verlust von Stabilität wenn man anfangen will das System total umzukrempeln. Beispiel Covid, je länger Restriktionen bestehen desto mehr Leute könnten sich darüber Gedanken machen warum die Leute, von denen wir wollen dass sie während einer Pandemie arbeiten um die Gesellschaft aufrechtzuerhalten, meist recht schlecht bezahlt werden, während wir von den Leuten mit viel Geld wenig Auswirkungen bemerken wenn die mal ein Jahr zuhause bleiben.
Die echten Sozialschmarotzer wie Cum Ex, die echten kinderfickenden Eliten, die planetenzerstörende Ölmafia, dagegen vorzugehen ginge sehr in Richtung Revolution weil die sich so im System festgefressen haben dass man sie sonst schwer loswird, und weil die alles tun um zu verhindern dass die Leute ihre Systemrelevanz in Frage stellen.
Weil man die großen Verbrecher nicht im Alltag sieht. Jede:r hat sicher schon mal Kontakt mit wem gehabt, denen es schlechter ging als man selbst (Fußgängerzone, Bettler, etc) also gibt es ein konkretes Bild im Kopf. Die meisten Leute haben Überreiche maximal auf Großveranstaltungen von weit, weit, weg gesehen und selbst da ist es mit was positivem konotiert.
Wenn ich wem wenn auch unterbewusst positiv gegenüber eingestellt bin, dann bin ich weniger bereit einen Konflikt vom Zaun zu brechen. Wenn Politikys diese Leute zur Rechenschaft ziehen wollen, dann werden die zufällig sehr früh angesprochen um in Verhandlungen zu gehen. Man will ja viel bewegen und wenn mir reiche Leute wohlgesonnen sind wird mein Hebel länger. Es bedarf Charakterstärke nicht einzuknicken vor deren Versprechungen und die Eigenmächtigkeit als Amtsträger:in in die Richtung von mehr finanziellem Gleichgewicht zu nutzen
Ich blick immer noch nicht, wieso Leute auf die Hetze gegen Kleinparasiten eingehen, während die Großparasiten Steuergelder veruntreuen oder Steuerhinterziehung ungeahndet lassen. Scheiß doch auf den Faulpelz, der (angeblich) sein Billig-Lebem genießt. Um die können wir uns Sorgen machen, wenn wir die großen Brocken aus dem Weg haben.
Wenn sie bis dahin überhaupt noch ein “Problem” sind, statt einer Ablenkung (oder frei erfunden). Wenn es mir gut geht, was soll mich groß stören, das es jemand anderem auch gut geht?
Passend dazu: Ende letzten Jahres ist Cum/Ex verjährt und gestern wurde das Verfahren gegen Jens Spahn eingestellt.
Wir werden regiert von einer Kaste von Berufsverbrechern, die sich hemmungslos auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen vollmachen, ohne, dass ihnen dafür irgendwas passieren würde. Und genau diese Berufsverbrecher versuchen uns einzureden, dass die fehlenden Milliarden, die sie und ihre Komplizen in der Wirtschaft™ geklaut haben, nur nicht da sind, weil unser Staat Arbeitslose (noch) nicht einfach verhungern lässt und das so teuer sei.
Auf einzelne Leute wütend zu sein ist einfach, aber wenn Probleme das ganze System in Frage stellen dann müsste man Selbstreflektion betreiben über die eigene Position in diesem System, und den Verlust von Stabilität wenn man anfangen will das System total umzukrempeln. Beispiel Covid, je länger Restriktionen bestehen desto mehr Leute könnten sich darüber Gedanken machen warum die Leute, von denen wir wollen dass sie während einer Pandemie arbeiten um die Gesellschaft aufrechtzuerhalten, meist recht schlecht bezahlt werden, während wir von den Leuten mit viel Geld wenig Auswirkungen bemerken wenn die mal ein Jahr zuhause bleiben.
Die echten Sozialschmarotzer wie Cum Ex, die echten kinderfickenden Eliten, die planetenzerstörende Ölmafia, dagegen vorzugehen ginge sehr in Richtung Revolution weil die sich so im System festgefressen haben dass man sie sonst schwer loswird, und weil die alles tun um zu verhindern dass die Leute ihre Systemrelevanz in Frage stellen.
Weil man die großen Verbrecher nicht im Alltag sieht. Jede:r hat sicher schon mal Kontakt mit wem gehabt, denen es schlechter ging als man selbst (Fußgängerzone, Bettler, etc) also gibt es ein konkretes Bild im Kopf. Die meisten Leute haben Überreiche maximal auf Großveranstaltungen von weit, weit, weg gesehen und selbst da ist es mit was positivem konotiert.
Wenn ich wem wenn auch unterbewusst positiv gegenüber eingestellt bin, dann bin ich weniger bereit einen Konflikt vom Zaun zu brechen. Wenn Politikys diese Leute zur Rechenschaft ziehen wollen, dann werden die zufällig sehr früh angesprochen um in Verhandlungen zu gehen. Man will ja viel bewegen und wenn mir reiche Leute wohlgesonnen sind wird mein Hebel länger. Es bedarf Charakterstärke nicht einzuknicken vor deren Versprechungen und die Eigenmächtigkeit als Amtsträger:in in die Richtung von mehr finanziellem Gleichgewicht zu nutzen
Weil niemand Bürgergeldempfänger sein will aber jeder gern so vermeintlich clever und reich wäre wie die Großkopferten.