

Ein Absturz, von dem die AfD gewonnen hat… Wenn ich die Wahl hab, ob wer FDP oder AfD wählt, dann bin ich mir nicht sicher ob ich es feiern täte, wenn er bei der AfD sein Kreuz macht.
Die FDP sind Schweine, aber wenigstens keine Nazis.


Ein Absturz, von dem die AfD gewonnen hat… Wenn ich die Wahl hab, ob wer FDP oder AfD wählt, dann bin ich mir nicht sicher ob ich es feiern täte, wenn er bei der AfD sein Kreuz macht.
Die FDP sind Schweine, aber wenigstens keine Nazis.


10% ihrer Stimmen weniger, das ist schon nicht schön. Nicht so schlimm wie die 50% der Stimmen der SPÖ, aber trotzdem nicht schön.


Zum Glück hast du die 1 ausgeschrieben, sonst hättest du jetzt die Polizei vor der Tür.


There’s a huge difference between “Creates intelligible single-use text that’s good enough that I can understand what the text is roughly about” and “Creates text at a quality high enough to work as a quotable source”.
For the first use case, infrequent hallucinations are no problem. I read it, if I understand a bit about the topic I might catch it, if not it probably doesn’t matter too much either. Especially if it’s about non-critical topics.
For the second use case, infrequent hallucinations are a massive problem. Most people who use Wikipedia use it like a primary source. Even though sources are linked, they don’t go hunting for sources but instead rely that the information in the article is accurate. Every article is read not only once by one person, but thousands or hundreds of thousands of times. That means every single line is read and believed. You can bet that if there’s a hallucination in there, someone will read it and believe it. That’s requires a completely different level of accuracy, and doing that kind of crap translation work on such a large scale as OKA is a massive disservice.


“Just tell it to not make mistakes.”
Yeah, right.


Generell gesagt: Wenn ein Artikel oder eine Pressemitteilung zu einer seriösen Forschung offensichtlich fehlende Informationen beinhaltet, die ein Laie beim schnellen Drüberschauen sieht, dann liegt das daran, dass der Artikel oder die Pressemitteilung nicht von den Forschern geschrieben wurde und der Autor des Artikels/der Pressemitteilung selbiges Detail einfach vergessen hat.
Sowohl der Artikel als auch die Pressemeldung werden nämlich üblicherweise von Journalisten/PR-Leuten geschrieben, die nur oberflächliches Wissen über die Forschung haben. Die haben die jeweilige Quelle kurz überflogen und schreiben dann eine Zusammenfassung.
Der/die BR-Journalist/-in, die den Artikel geschrieben hat, hat offensichtlich nicht mal die Pressemitteilung richtig gelesen vor dem Verfassen des Artikels.
Also wenn dir was komisch vorkommt, dann lies dich genauer ein oder kommentier nicht. Es mag nicht deine Verantwortung sein die Quellen zu lesen, aber es ist schon deine Verantwortung dich zu informieren bevor du Falschinformationen verbreitest.
In Social Media postest du genauso öffentlich und teils sogar genauso weitreichend (ok, auf Lemmy weniger, aber auf anderen Seiten mehr) wie ein echter Journalist. Es kann durchaus sein, dass irgendwer das Thema googlelt, dann auf deinen Kommentar mit deinem Missverständnis stößt und dann sagt “Es ist ja nicht meine Aufgabe, die Quelle anzuschauen, weil Porco hat sich das sicher angeschaut bevor er gepostet hat”.
Das ist genau wie diese ganzen verschwörungstheoretischen Circlejerks entstehen. Irgendwer postet ein Missverständnis, welches dann von der nächsten Person als Wahrheit genommen wird und dann rennts im Kreis und auf ein Mal sitzt Trump im Weißen Haus weil Clinton in einer Pizzeria Blut von Kindern trinkt oder so.


Bitte lies doch tatsächlich die Studie, dann siehst du, dass die Leute, die die Studie gemacht haben, sich tatsächlich ein bisschen mit dem Thema auseinander gesetzt haben, und nicht so blöd sind wie du nach 5 Minuten Investment denkst.
Diese <10% beziehen sich nämlich natürlich auf anzeigbare Gewalterfahrungen, nicht auf die Gesamtheit der Vorfälle.
Das hättest du ziemlich einfach rausfinden können indem du dir die tatsächliche Quelle anschaust: https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/Forschungsergebnisse/260210_LeSuBiA_Ergebnisse_I.pdf?__blob=publicationFile&v=7
Ist es das? Ich hab leider recht viel mit rechten Wählern zu tun und lasse mich wohl zu einfach in Diskussionen mit denen reinziehen.
Eines, was bei ausnahmslos jeder einzelnen Diskussionen mit denen gleich ist, ist dass sie nicht über Lösungen, Lösungsansätze oder selbst über utopische Wunschlösungen reden. Das ist gar nicht Teil ihres Repertoires.
Es geht nur mehr um Schuldige suchen, Neid und den Anderen was wegnehmen. Und dabei tatsächlich inzwischen nicht mal mehr zur Selbstbereicherung.
Wenn man jeden Tag auf einen Migranten spucken dürfte, der mit seiner Zahnbürste die Straße schrubbt, dann wären erschreckend viele von den rechten Wählern mit denen ich rede tatsächlich glücklich, selbst wenn sich an ihrer eigenen Sitation nichts ändert oder die gar schlechter wird.
Es geht nicht mehr um einfache Lösungen, nur mehr auf das Runtertreten auf Leute, die es schlechter haben.