

Ne, die sind mWn real. Der “Typ” ist nur die Person, die zT für das Rechtliche den Kopf hinhält.


Ne, die sind mWn real. Der “Typ” ist nur die Person, die zT für das Rechtliche den Kopf hinhält.


Davon habe ich noch nichts gehört. Als Veranstalter eines gemeinnützigen Festivals haben wir vor etwa zehn Jahren gute Erfahrungen mit denen gemacht. So gab es bereitwillig Unterstützung durch Getränke-chargen und Infrastruktur-Kleinkram auf deren Nacken, ohne das Gegenleistungen erwartet wurden. Es war ein sehr unkomplizierter und freundlicher Kontakt.
Links war Fritz-Cola eigentlich nie. Die haben immer nur sehr cleveres Marketing betrieben. Meines Wissen basiert das ganze Geschäft auf der Idee zweier BWL(?) Studenten aus Lüneburg, die nach einem Produkt mit einer möglichst hohen Gewinnmarge gesucht haben. Tada: Eine “coole” Cola für Erwachsene. Weniger süß und mit der maximal-Menge an Coffein.
Aber ehrlicher Weise finde ich Fritz Cola auch deutlich leckerer als Coca-Cola oder vergleichbare Mitbewerber. Die beste Cola ist natürlich Premium-Cola (:


Wer eine Alternative sucht:
https://premium-kollektiv.de/cola/
Schmeckt meiner Meinung nach ohnehin besser
“Übliche Vertriebspraktiken” würde ich da bezweifeln. Wir standen mit vielen Akteur*innen in Kontakt, Fritz Cola war da außerordentlich freundlich und hilfsbereit. Wir waren damals ein wirklich sehr rumpeliger, unprofessioneller Hippie-Haufen ohne irgendwelche vorzeigbaren Erfahrungen. Klar, im Endeffekt vermutlich alles Teil ihrer Marketing-Strategie. Wenn diese Zugewandtheit aber deren Standard ist, würde es mich nicht wundern, wenn Fritz-Cola auch deshalb zu eine Art Identifikationsmerkmal in der Kulturszene wurde.