Sie sind voll mit Informationen, oft kunstvoll gefaltet und nicht selten in kleiner Schrift: Dennoch sind Beipackzettel bei Medikamenten elementar. Die EU will nun deren Nutzen weiter erhöhen und sie digitalisieren. Doch auf Wunsch soll es sie in Apotheken weiter gedruckt geben.
Die digitale Variante kann einen Anruf auslösen und gleichzeitig Namen und Angaben bereitstellen im Falle einer starken Reaktion oder Fehldosierung.
Interessante Idee, gerade wenn man das mit Fallerkennung o.Ä. verbinden könnte. Wäre nicht einfach eine sichere und datenschützende Architektur aufzubauen, aber möglich wäre bestimmt was!
Die meisten Leute in meinem Leben, die ein Präparat nehmen, brauchen direkt mehrere. Auslesbare Patientenbriefe gibt es ja schon und tragen mehr Information. Soetwas einfacher zusammenzutragen halte ich für nützlich. Leider bräuchten wir dann eine zentrale digitale Verwaltung zumindest für die Medikamentdaten. Nutzern selbst kann man leider nicht trauen alles geflissentlich einzutragen und dann enden wir wieder bei einer Patientenakte mit all ihren Problemen oder bei einer unvollständigen Lösung.