Anders gesagt: welchen realen Unterschied macht es ob die AfD nicht gePRÜFt wird oder ob sie geprüft wird und das Ergebniss schlecht für die Demokratie ausfällt?
Edit: die Antwort ist übrigens: “Es macht keinen Unterschied.”
Auch darum geht es in dem Artikel nur nebensächlich. Was ist denn deine Strategie für den nicht unwahrscheinlichen Fall das gePRÜFt wird und das Verbotsverfahren scheitert?
Ist ja gar nicht die Hauptthese des Artikels das es schlimmer wäre, sonder das ein Scheitern vor Gericht nicht unwahrscheinlich ist und man sich besser bei Zeiten Gedanken zu Strategien machen sollte die unabhängig von einem Verbotsverfahren effektiv sind.
Anders gesagt: welchen realen Unterschied macht es ob die AfD nicht gePRÜFt wird oder ob sie geprüft wird und das Ergebniss schlecht für die Demokratie ausfällt?
Edit: die Antwort ist übrigens: “Es macht keinen Unterschied.”
Auch darum geht es in dem Artikel nur nebensächlich. Was ist denn deine Strategie für den nicht unwahrscheinlichen Fall das gePRÜFt wird und das Verbotsverfahren scheitert?
Ich hab dich doch eben was gefragt. Antworte darauf doch bitte erst mal.
Warum sollte ich eine Frage beantworten die wenig bis gar nichts mit dem Thema zu tun hat?
Weil du uns hier erst mal belegen solltest, dass ein gescheiterter Prüfung wirklich schlimmer wäre.
Und was den Text angeht:
Seit wann schließt das Eine das Andere aus?
Und im Übrigen:
Ja, ich bin auch keiner. Folgerichtig schreibe ich allerdings auch kein Blog über solche Themen.
Ist ja gar nicht die Hauptthese des Artikels das es schlimmer wäre, sonder das ein Scheitern vor Gericht nicht unwahrscheinlich ist und man sich besser bei Zeiten Gedanken zu Strategien machen sollte die unabhängig von einem Verbotsverfahren effektiv sind.
U.a. darum geht es. Der Mann ist nach eigener Angabe überhaupt nicht befähigt das einzuschätzen.
Das Verwaltungsgericht in Köln aber schon, und davon handelt der Artikel.