Immer mehr Beschäftigte der Bahn denken wegen wachsender Gewalt in Zügen und Bussen über einen Jobwechsel nach. Laut einer Umfrage erwägt fast jeder Dritte eine Kündigung. Viele nennen zunehmende Unsicherheit als Hauptgrund.
Die Privatisierung von öffentlicher Sicherheit ist relativ neu. Diesen komischen Sicherheitsdienst der Bahn gibt es erst, seitdem bei der Polizei massiv Personal eingespart wurde, dass eine Präsenz an Bahnhöfen und in Zügen nicht mehr möglich war.
Außerdem untergräbt die Privatisierung öffentlicher Sicherheit das staatliche Gewaltmonopol und den Rechtsstaat.
Vielleicht wäre eine Wiedereinführung der Bahnpolizei kenne schlechte Idee. Ist allerdings völlig unrealistisch. Deshalb ist es sinnvoll, sich auf die Lösungen zu konzentrieren, die innerhalb der bestehenden Strukturen machbar sind.
Die Privatisierung von öffentlicher Sicherheit ist relativ neu. Diesen komischen Sicherheitsdienst der Bahn gibt es erst, seitdem bei der Polizei massiv Personal eingespart wurde, dass eine Präsenz an Bahnhöfen und in Zügen nicht mehr möglich war.
Außerdem untergräbt die Privatisierung öffentlicher Sicherheit das staatliche Gewaltmonopol und den Rechtsstaat.
Vielleicht wäre eine Wiedereinführung der Bahnpolizei kenne schlechte Idee. Ist allerdings völlig unrealistisch. Deshalb ist es sinnvoll, sich auf die Lösungen zu konzentrieren, die innerhalb der bestehenden Strukturen machbar sind.
Was ist daran unrealistisch? Hatten wir schon mal und hat sogar funktioniert. Was spricht dagegen, das wieder zu machen?