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Und in der Stadt Regen habe es neulich eine Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten gegeben, CSU, SPD und Freie Wähler seien vertreten gewesen. Keiner von deren Kandidaten habe sich grundsätzlich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD im Stadtrat ausgesprochen. Einer habe sogar gesagt, die AfD sei schließlich eine demokratische Partei.

Sie selbst, sagt Schmidt, begreife den Wahlkampf mittlerweile persönlich nicht mehr als Werbung für die Linken, sondern als Arbeit zur Aufklärung gegen Rechtsextremismus.

  • baleanar@discuss.tchncs.de
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    6 days ago

    Dass die Grünen es so verkackt haben dass sogar die alten SEDler attraktiv sind ist schon beachtlich. Normalerweise wären die Grünen ja die Partei zu wählen wenn man SPD usw. scheiße findet.

    Naja, obwohl ich mit den Linken geteilter Meinung bin bezüglich der Ukraine, auf jeden Fall besser als die Drecks-AfD.

    Die Bullen nehmen die Gewaltaufrufe und Drohungen gegenüber den Linken aber sicherlich nicht so ernst. Die meisten sind ja AfD-Wähler.

    • Melchior@feddit.org
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      6 days ago

      In Bayern sind wenige SEDler und die Grünen schon seit Jahren wenigstens genauso stark wie die SPD. Es sind auch Kommunalwahlen wo man als Kandidat persönlich mit einem großen Teil der Wähler reden kann und die Parteistandpunkte sind oft anders als auf höheren Ebenen.

      Außerdem ist Ausepolitik auf Bundesebene und damit relativ weit entfernt.