Freiflächen-Solaranlagen breiten sich in manchen Regionen immer stärker aus. Auf circa 8.500 Hektar wurden 2025 in Deutschland PV-Anlagen installiert. Gleichzeitig fehlen vielen Landwirten Äcker, um Nahrungs- und Futtermittel anzubauen.
Solar in der häufigsten Umsetzung halt schon. AgriPV ist großartig, aber scheint sich nicht zu rechnen, sonst wäre es überall. Kann mir auch vorstellen, dass Förderungen etc da anders gelten.
Achtung Laienwissen: ist wohl vor allem ein rechtliches Problem. Entweder es ist als Agrarland deklariert und darf nicht bebaut werden oder es ist als Bauland deklariert.
Und dann zählt es vmtl. anders in der Steuer und für Subventionen.
Und das der Großteil unserer Bauern jetzt nicht gerade fortschrittlich/änderungsfreundlich eingestellt ist, haben wir in den letzten Jahren doch mitbekommen.
Die gibt es auch in Bayern, AgriPV ist win win win:
Win 1: Bauer erzeugt Strom und ist damit unabhängiger vom Preis des jeweiligen Anbauproduktes
Win 2: Bauer kann besser entscheiden, was er anbaut und muss nicht Aug Ertragsmaximierung samt Bodenausbeute gehen (plus weniger Dünger)
Win 3: unter den Anlagen entstehen Kräuzer- und Blühstreifen während sich der Boden regeneriert.
Wer behauptet, dass Solar Ackerland kaputt macht, der/die lügt, schlicht und einfach.
Solar in der häufigsten Umsetzung halt schon. AgriPV ist großartig, aber scheint sich nicht zu rechnen, sonst wäre es überall. Kann mir auch vorstellen, dass Förderungen etc da anders gelten.
Achtung Laienwissen: ist wohl vor allem ein rechtliches Problem. Entweder es ist als Agrarland deklariert und darf nicht bebaut werden oder es ist als Bauland deklariert.
Und dann zählt es vmtl. anders in der Steuer und für Subventionen.
Und das der Großteil unserer Bauern jetzt nicht gerade fortschrittlich/änderungsfreundlich eingestellt ist, haben wir in den letzten Jahren doch mitbekommen.