5.000 Demonstrierenden aus, die Polizei München auf BR-Anfrage von 3.000 Menschen
Die mutmaßlich größte Demonstration mit nach Polizeiangaben 4.000 Menschen gab es in Hamburg auf dem Rathausmarkt. Demonstrationen gab es auch in Düsseldorf, Hannover, Mainz, Magdeburg und Potsdam.
8000 von 80 Millionen sind 0,01%. Selbst wenn alle selbständig kommen ist das ein Rundungsfehler und wirft die gleichen Fragen auf wie die fehlenden Bauernproteste.
Die Parteizugehörigkeit ist interessant, weil die Mitglieder wie die Bauernlobby hierarchisch organisiert sind und auf Kommandos reagieren. Nur wenn bei den Protesten normale Bürger waren gab es organisches Interesse, das wachsen kann.
Die Parteizugehörigkeit ist interessant, weil die Mitglieder wie die Bauernlobby hierarchisch organisiert sind und auf Kommandos reagieren.
Glaubst du wirklich, dass Parteien so funktionieren? Brudi, bist du in der DDR oder noch früher hängengeblieben? Linke Parteien und Hierarchien oder Kommandostrukturen, ich lach mir nen Ast.
Vergleich es mit der Bauernlobby, das ist auch keine Armee. Es wird Kreis- und Landesverbände geben und wenn der Bundesverband etwas wie Wahlwerbung organisiert, dann wird jeder Ortsverband das bekommen.
Ich bin rhetorisch nicht gut und konzentriere mich daher darauf, dass meine Kommentare inhaltlich stimmen.
Anders als manche glauben ist es nicht mein Job, Menschen zu überzeugen. Ich möchte inhaltlich meine Meinungen diskutieren und Kritik aussetzen. Wenn jemand inhaltlich einen Fehler aufzeigt, freut mich das. Die Menschen, die damit nichts anfangen können, müssen ja nicht mitdiskutieren.
Das Ganze wird nicht so sehr für mich ein Loch sein als für die Leser. In der Diskussion gab es kein echtes Gegenargument. Ich kann damit meiner Meinung mehr trauen. Viele werden aber aus der Diskussion mitnehmen, dass ich alle Argumente verloren habe und dass die Demokratie stabil ist. Rhetorisch ist das eine Katastrophe, aber ich weiss nicht, wie ich das ändern könnte.
Spannend ist, dass es fast 50 Downvotes gab und kein Upvote. Normalerweise ein klares Zeichen, dass ich falsch liege. Mir fällt aber kein Beispiel ein, wo es anders lief. Die Linken in der alten BRD wurden von der DDR unterstützt, die Bürgerrechtler in der DDR vom Westen. Seitdem dies weggefallen ist, wirkt Politik amateurhafter. Rituell gibt es noch die alten Demonstrationen gegen Tagebau und Atomtransporte. Neu ist nur Greta und die Klimakleber, hinter denen elitäre Strukturen stecken.
Ich denke weiterhin, dass die Bauernproteste keine Ausnahme sind, sondern allgemein aufzeigen, dass Bürger nicht ohne Lobby im Hintergrund politische Änderungen durchsetzen können. Das ist schlecht, und es wäre wichtig, das zu ändern. Wie bringt man das rhetorisch rüber, ohne Menschen vor den Kopf zu stossen?
Ich bin ja schnell bei Verschwörungen, aber hier stelle ich fest, dass es nichts gibt, also dass sich die Menschen nicht ohne äusseren Einfluss organisieren. Wenn nichts da ist gibt es auch keine Verschwörung, die es zu erklären gibt.
Was hilft also der Aluhut? Dem Artikel, dem die Bauernproteste fehlen, wird auch nicht vorgeworfen, dass der Aluhut fehlt.
Es macht sichtbar, dass unangenehme Beobachtungen bequem als Verschwörungstheorie abgetan werden.
Was glaubst du eigentlich, was NGOs sind? Irgendwelche magischen Entitäten, die auftauchen und Dinge tun?
Dem Artikel, dem die Bauernproteste fehlen, wird auch nicht vorgeworfen, dass der Aluhut fehlt.
Der Artikel spricht über fehlende Konsequenz und mangelnde Kontinuität und zieht daraus Rückschlüsse. Du benutzt in bester Schwurblermanier den NGO-Begriff um der Demokratie die Existenz abzusprechen, ohne deine Behauptungen irgendwie logisch oder evident zu untermauern. Und das ist auch nicht das erste Mal, dass du auf so eine Art und Weise Dinge in den Raum stellst.
Du benutzt in bester Schwurblermanier den NGO-Begriff
Ja
ohne deine Behauptungen irgendwie logisch oder evident zu untermauern.
Gibt es grosse AfD oder Friedensdemos? AfD bleibt weiter dringend, Krieg wird mehr statt weniger. Wie bei den Bauern könnte man grosse Proteste erwarten.
Es gibt sie nicht. 8000 AfD Demonstranten sind nicht vergleichbar mit den Demos vor der Wahl.
Die politische Aktivität geht anscheinend von Interessensgruppen und nicht von Bürgern aus.
Die Demos gibt es. Von der Größe war bis zu diesem Punkt keine Rede, das schiebst du jetzt wieder ein, um irgendwie rechtbehalten zu können. Torpfostenverschiebung wie nichts gutes.
Die politische Aktivität geht anscheinend von Interessensgruppen und nicht von Bürgern aus.
Wie deutlich muss man dir eigentlich sagen, dass Interessensgruppen aus Bürger*innen bestehen und gelebte Demokratie darstellen?
dass Interessensgruppen aus Bürger*innen bestehen und gelebte Demokratie darstellen?
Technisch auch richtig. Wenn die Bauern aufgrund der Lobby protestieren, dann sind es auch die Bauern, die diskutieren.
Wenn ich präzise formulieren könnte, wäre ich Jurist geworden.
Wenn du magst, wirst du weiterhin erkennen können, dass grosse Proteste nicht basisdemokratisch entstehen. Ich denke das ist ein Anlass, zu überlegen, was falsch läuft. Umwelt, Rente, Krankenversorgung, Krieg, AfD, es ist doch komisch, dass das alles akzeptiert wird.
Ich mein mit NGOs schon die von Interessensgruppen ausgestatteten Vereine. Der Artikel stellt fest, dass die Bauern nicht ohne Lobby protestieren.
Ich denke man muss die Bauern nicht rauspicken, denn die anderen Bürger demonstrieten ohne weitere Impulse auch nur begrenzt, z.B. gegen AfD und Krieg. Als die Gewerkschaften und Medien aufgerufen haben, sah das anders aus.
Damit repräsentieren die Demonstrationen nicht so sehr die Bürger sondern die Organisationen, die sie organisieren.
Das ist lokal anders, wenn der Verein für die Demo gegründet wird.
Ich sehe nicht wirklich den Unterschied wenn z.B. eine Gewerkschaft dazu aufruft. Das ist auch ein lokaler Verein der für sowas gegründet wurde, nur liegt die Gründung halt schon ein paar Jahre länger in der Vergangenheit.
Wenn die AfD Gewerkschaften die Bürger repräsentieren würden, würden sie sich jetzt so verhalten wie vor der Wahl, also beide Male entweder Proteste organisieren oder nicht organisieren, da sich die Meinung der Bürger zur AfD nicht geändert hat.
Anders als bei der letzten Diskussion ist der Zweifel an der Demokratiefähigkeit der Gesellschaft ein Tankie Argument. Von daher hast du diesmal fast Recht.
Mühe werden dir Diskussionen aber immer bereiten, wenn du erwartest, dass man beliebige Behauptungen von dir einfach glauben soll.
41 Downvotes bis jetzt sind eindeutig, 8000 Demonstranten bei pruef-demos.de aber auch. Wer es noch eindeutiger mag, kann zu den monatlichen CumEx Demos gehen. Das nur bei Bauernprotesten anzuerkennen weil das der Feind ist, ist schwach.
Wenn die rechten Propagandisten das erzählen, dann hilft kein Leugnen. Unrecht haben sie dadurch nicht.
Wo sind die AfD Proteste ohne anstehende Wahl, wo die Proteste gegen die Kriege?
Es gibt keine Demokratie. Es ist alles von NGOs organisiert.
Jeden zweiten Samstag im Monat in den Landeshauptstädten. https://pruef-demos.de/
https://www.br.de/nachrichten/bayern/muenchen-tausende-bei-demo-fuer-pruefung-rechtsextremer-parteien,VDrb1e8
Ich weiss noch nicht, wie ich das bewerte. Zeigt das, dass sich die Bürger engagieren oder sind das die Mitglieder der linken Parteien?
Link noch mal für die Termine: https://pruef-demos.de/
Wie kommst du darauf, das eine schließe das andere aus? Sind Parteimitglieder keine emgagierten Bürger*innen?
Sie sind besonders engagiert, repräsentieren dadurch aber nicht mehr das Verhalten des normalen Bürgers.
Du und dein ständiges Torpfostenverschiebe…
8000 von 80 Millionen sind 0,01%. Selbst wenn alle selbständig kommen ist das ein Rundungsfehler und wirft die gleichen Fragen auf wie die fehlenden Bauernproteste.
Die Parteizugehörigkeit ist interessant, weil die Mitglieder wie die Bauernlobby hierarchisch organisiert sind und auf Kommandos reagieren. Nur wenn bei den Protesten normale Bürger waren gab es organisches Interesse, das wachsen kann.
Glaubst du wirklich, dass Parteien so funktionieren? Brudi, bist du in der DDR oder noch früher hängengeblieben? Linke Parteien und Hierarchien oder Kommandostrukturen, ich lach mir nen Ast.
Vergleich es mit der Bauernlobby, das ist auch keine Armee. Es wird Kreis- und Landesverbände geben und wenn der Bundesverband etwas wie Wahlwerbung organisiert, dann wird jeder Ortsverband das bekommen.
Merkst du selbst überhaupt, wie du dir dein eigenes Loch buddelst? Wie viele rhetorische Fehler willst du noch raushauen?
Ich bin rhetorisch nicht gut und konzentriere mich daher darauf, dass meine Kommentare inhaltlich stimmen.
Anders als manche glauben ist es nicht mein Job, Menschen zu überzeugen. Ich möchte inhaltlich meine Meinungen diskutieren und Kritik aussetzen. Wenn jemand inhaltlich einen Fehler aufzeigt, freut mich das. Die Menschen, die damit nichts anfangen können, müssen ja nicht mitdiskutieren.
Das Ganze wird nicht so sehr für mich ein Loch sein als für die Leser. In der Diskussion gab es kein echtes Gegenargument. Ich kann damit meiner Meinung mehr trauen. Viele werden aber aus der Diskussion mitnehmen, dass ich alle Argumente verloren habe und dass die Demokratie stabil ist. Rhetorisch ist das eine Katastrophe, aber ich weiss nicht, wie ich das ändern könnte.
Spannend ist, dass es fast 50 Downvotes gab und kein Upvote. Normalerweise ein klares Zeichen, dass ich falsch liege. Mir fällt aber kein Beispiel ein, wo es anders lief. Die Linken in der alten BRD wurden von der DDR unterstützt, die Bürgerrechtler in der DDR vom Westen. Seitdem dies weggefallen ist, wirkt Politik amateurhafter. Rituell gibt es noch die alten Demonstrationen gegen Tagebau und Atomtransporte. Neu ist nur Greta und die Klimakleber, hinter denen elitäre Strukturen stecken.
Ich denke weiterhin, dass die Bauernproteste keine Ausnahme sind, sondern allgemein aufzeigen, dass Bürger nicht ohne Lobby im Hintergrund politische Änderungen durchsetzen können. Das ist schlecht, und es wäre wichtig, das zu ändern. Wie bringt man das rhetorisch rüber, ohne Menschen vor den Kopf zu stossen?
Hoppla, dir ist der Aluhut runtergefallen.
Keine Sorge, es ist ein therapeutischer Aluhut. Den brauch jede:r mal.
Ich bin ja schnell bei Verschwörungen, aber hier stelle ich fest, dass es nichts gibt, also dass sich die Menschen nicht ohne äusseren Einfluss organisieren. Wenn nichts da ist gibt es auch keine Verschwörung, die es zu erklären gibt.
Was hilft also der Aluhut? Dem Artikel, dem die Bauernproteste fehlen, wird auch nicht vorgeworfen, dass der Aluhut fehlt.
Es macht sichtbar, dass unangenehme Beobachtungen bequem als Verschwörungstheorie abgetan werden.
Was glaubst du eigentlich, was NGOs sind? Irgendwelche magischen Entitäten, die auftauchen und Dinge tun?
Der Artikel spricht über fehlende Konsequenz und mangelnde Kontinuität und zieht daraus Rückschlüsse. Du benutzt in bester Schwurblermanier den NGO-Begriff um der Demokratie die Existenz abzusprechen, ohne deine Behauptungen irgendwie logisch oder evident zu untermauern. Und das ist auch nicht das erste Mal, dass du auf so eine Art und Weise Dinge in den Raum stellst.
Ja
Gibt es grosse AfD oder Friedensdemos? AfD bleibt weiter dringend, Krieg wird mehr statt weniger. Wie bei den Bauern könnte man grosse Proteste erwarten.
Es gibt sie nicht. 8000 AfD Demonstranten sind nicht vergleichbar mit den Demos vor der Wahl.
Die politische Aktivität geht anscheinend von Interessensgruppen und nicht von Bürgern aus.
Die Anti-AfD Demos waren doch nicht vor Wahlen? Auslöser der letzten Welle war doch die AfD Remigrationskonferenz bespw.?!
War beides nicht Anfang 2025?
@plyth @kossa
Ja, dies war nicht 2025.
Wann dann, und wie groß war es?
Die Demos gibt es. Von der Größe war bis zu diesem Punkt keine Rede, das schiebst du jetzt wieder ein, um irgendwie rechtbehalten zu können. Torpfostenverschiebung wie nichts gutes.
Wie deutlich muss man dir eigentlich sagen, dass Interessensgruppen aus Bürger*innen bestehen und gelebte Demokratie darstellen?
Richtig. Technisch hast du den Diskurs gewonnen.
Technisch auch richtig. Wenn die Bauern aufgrund der Lobby protestieren, dann sind es auch die Bauern, die diskutieren.
Wenn ich präzise formulieren könnte, wäre ich Jurist geworden.
Wenn du magst, wirst du weiterhin erkennen können, dass grosse Proteste nicht basisdemokratisch entstehen. Ich denke das ist ein Anlass, zu überlegen, was falsch läuft. Umwelt, Rente, Krankenversorgung, Krieg, AfD, es ist doch komisch, dass das alles akzeptiert wird.
Ach komm, lass gut sein. Du drehst dir die Welt, wie sie dir gefällt. Da hab ich keine Energie für zu verschwenden.
Du hast ein merkwürdiges Bild von NGOs das an Verschwörungstheorie ala “Soros kontrolliert NGOs” grenzt.
Die meisten NGOs sind einfach nur lokale Interessenverbände von normalen Bürgern die z.B. Demos organisieren. So weit, so unspektakulär 🤷
Geht (legal) auch garnicht anders da Demos angemeldet werden müssen und es einen Veranstalter geben muss.
Ich mein mit NGOs schon die von Interessensgruppen ausgestatteten Vereine. Der Artikel stellt fest, dass die Bauern nicht ohne Lobby protestieren.
Ich denke man muss die Bauern nicht rauspicken, denn die anderen Bürger demonstrieten ohne weitere Impulse auch nur begrenzt, z.B. gegen AfD und Krieg. Als die Gewerkschaften und Medien aufgerufen haben, sah das anders aus.
Damit repräsentieren die Demonstrationen nicht so sehr die Bürger sondern die Organisationen, die sie organisieren.
Das ist lokal anders, wenn der Verein für die Demo gegründet wird.
Ich sehe nicht wirklich den Unterschied wenn z.B. eine Gewerkschaft dazu aufruft. Das ist auch ein lokaler Verein der für sowas gegründet wurde, nur liegt die Gründung halt schon ein paar Jahre länger in der Vergangenheit.
Wenn die
AfDGewerkschaften die Bürger repräsentieren würden, würden sie sich jetzt so verhalten wie vor der Wahl, also beide Male entweder Proteste organisieren oder nicht organisieren, da sich die Meinung der Bürger zur AfD nicht geändert hat.Nein, denn auch Bürger denken strategisch da drüber nach wann ein Protest am meisten Aussicht auf Erfolg hat.
Dann sollte aber immer noch ein bemerkbarer Teil motiviert sein.
Ahh schon wieder plyth und mit nem neuen shittake am start
Spart euch die mühe das ist ein tanky
Bringt eh nix
Anders als bei der letzten Diskussion ist der Zweifel an der Demokratiefähigkeit der Gesellschaft ein Tankie Argument. Von daher hast du diesmal fast Recht.
Mühe werden dir Diskussionen aber immer bereiten, wenn du erwartest, dass man beliebige Behauptungen von dir einfach glauben soll.
Auf deutschen Straßen, praktisch täglich. Oder auch all zwei Wochen hier.
Hast du mal in den Ländern, die Krieg führen, nachgefragt?
Ja, das wünschen sich rechte Propagandisten und erzählen deshalb ständig das Märchen, dass
ist…
41 Downvotes bis jetzt sind eindeutig, 8000 Demonstranten bei pruef-demos.de aber auch. Wer es noch eindeutiger mag, kann zu den monatlichen CumEx Demos gehen. Das nur bei Bauernprotesten anzuerkennen weil das der Feind ist, ist schwach.
Wenn die rechten Propagandisten das erzählen, dann hilft kein Leugnen. Unrecht haben sie dadurch nicht.
Jetzt wäre noch Zeit, sich Lösungen zu überlegen.
Was, denkst du, sind NGOs?
Ich beschwere mich über die von Lobbyisten geschaffenen Strukturen. Formal ist der Begriff natürlich viel weiter gefasst.