Ursula von der Leyen hat den Atomausstieg als Fehler bezeichnet und hohe Strompreise kritisiert. Mit Atomkraft werden diese steigen, analysiert Werner Pluta.
Je weniger der nukleare Schutzschild der Amerikaner wert ist
Eher nukleares Lockmittel. Atomwaffen wird man am Besten mir Atomwaffen ausschalten. Die nuklearen Waffen zwingen die Russen bei einer Eskalation dazu, Militärbasen in Deutschland mit Nuklearwaffen zu zerstören.
Know-how zum Bau und Betrieb von Atomkraftwerken ist notwendig um in der Lage zu sein im Zweifel Schnell eine eigene Atombombe bauen zu können.
Das schwierigste dürfte allerdings die Zweitschlagfähigkeit sein, wenn wir die Atomwaffen defensiv nutzen wollen. Wir brauchen dafür passende Raketen und U-Boote. Siehe U-Boot Lieferung an Israel, wir könnten vorbereitet sein.
Wir haben übrigens in München einen Forschungsreaktor, der mit hochangereichertem Uran läuft. Wir werden wahrscheinlich irgendwo auch den Rest einer Bombe haben, wo wir das Uran nur einsetzen müssen.
Das schwierigste dürfte allerdings die Zweitschlagfähigkeit sein, wenn wir die Atomwaffen defensiv nutzen wollen. Wir brauchen dafür passende Raketen und U-Boote. Siehe U-Boot Lieferung an Israel, wir könnten vorbereitet sein.
Die U-Boote, die man von Deutschland aus sinnvoll betreiben kann, eigenen sich nicht für strategische Abschreckung im Sinne eines ernstzunehmenden Zweitschlags. Ein kleines Jagd-U-Boot für flache Küstengewässer, das eine Handvoll Marschflugkörper mit je einem Sprengkopf aus seinen Torpedorohren starten kann, ist kein Potenzial für einen strategischen Zweitschlag. Die von Deutschland aus direkt zugänglichen Gewässer sind zu flach, um darin ein großes Raketen-U-Boot verstecken zu können, das mit Interkontinentalraketen mit Mehrfachsprengköpfen dutzende Sprengköpfe auf einmal starten kann. Nicht ohne Grund sind kleine Jagd-U-Boote für flache Gewässer ein gefragter deutscher Exportartikel, das ist nun mal das Einzige, das man hier brauchen kann, und die Werften haben sich darauf spezialisiert.
Strategische Abschreckung für Deutschland alleine funktioniert nicht wirklich, denn für landgestützte Raketen ist die Vorwarnzeit zu kurz, was das Risiko massiv erhöht, bei einem Fehlalarm überzureagieren, und für strategische Raketen-U-Boote fehlt der direkte Zugang zu tiefem Wasser. Funktionieren kann eine (dringend gebotene) von den USA unabhängige nukleare Abschreckung nur in europäischer Zusammenarbeit. Die Länder, die aus geographischen Gründen keine sinnvolle strategische Zweitschlagskapazität haben können, könnten ja einen Teil der taktischen Komponente übernehmen. Die braucht man auch, denn ohne glaubwürdige Eskalationsstufen zwischen konventionellen Waffen und strategischem Zweitschlag ist die ganze nukleare Abschreckung unglaubwürdig, weil ein groß angelegter strategischer Atomschlag unweigerlich die eigene Vernichtung durch den darauf erfolgenden Gegenschlag verursacht. Gerade mit strategischen Raketen-U-Booten ist praktisch nur ein einziger massiver strategischer Nuklearschlag sinnvoll, denn in dem Moment, wo man von einem solchen U-Boot auch nur eine Rakete startet, wird spätestens durch die Flugbahn der Rakete sein Aufenthaltsort bekannt und dadurch entsteht ein hohes Risiko, dass es in naher Zukunft angegriffen und versenkt wird. Damit ist es nicht sehr sinnvoll, nur einen Teil der Raketen zu starten, weil man davon ausgehen muss, dass ein zweiter Start nicht mehr stattfinden kann.
Wir haben übrigens in München einen Forschungsreaktor, der mit hochangereichertem Uran läuft. Wir werden wahrscheinlich irgendwo auch den Rest einer Bombe haben, wo wir das Uran nur einsetzen müssen.
Eine Handvoll von Wissenschaftlern eignen sich bestenfalls zur Herstellung einzelner Prototypen. Um eine einigermaßen glaubwürdige Abschreckung zu haben, braucht man einen größeren Maßstab, das geht nur mit einer regulären Industrie.
Eine Handvoll von Wissenschaftlern eignen sich bestenfalls zur Herstellung einzelner Prototypen. Um eine einigermaßen glaubwürdige Abschreckung zu haben, braucht man einen größeren Maßstab, das geht nur mit einer regulären Industrie.
Wir lagern ca. eine Tonne angereicherte Vorstufen. Wenn ein Sprengkopf 50kg braucht, starten wir vielleicht mit 3 und könnten mit den Niederlanden zusammen pro Tag einen hinzufügen.
Es geht nicht nur um die Menge an Material, sondern darum, dass man genug geeignetes Personal und die richtigen Maschinen braucht, um das Material auch in angemessener Zeit zu verarbeiten und später die Wartung zu übernehmen. Einen funktionierenden Nuklearsprengsatz als Physikexperiment kann man mit ein paar Wissenschaftlern im Labor zusammenbasteln. Aber um eine praktisch einsetzbare Waffe in als Abschreckung glaubwürdiger Anzahl daraus zu machen, benötigt man eine entsprechende Industrie, die in der Lage ist das in Serienfertigung zu tun. Die Serienfertigung braucht man nicht nur wegen der Anzahl, sondern auch, um sicherzustellen, dass Qualitätsstandards eingehalten werden und nicht jede einzelne Bombe leicht andere Eigenschaften hat.
Oh, ich glaub nicht das das durchdacht oder total klug ist. Nur das es wahrscheinlich ist, das diese Politiker das Denken und nicht glauben das sagen zu können.
Eher nukleares Lockmittel. Atomwaffen wird man am Besten mir Atomwaffen ausschalten. Die nuklearen Waffen zwingen die Russen bei einer Eskalation dazu, Militärbasen in Deutschland mit Nuklearwaffen zu zerstören.
https://fissilematerials.org/facilities/enrichment_plants.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Urenco
Haben wir. Anscheinend braucht man kein Plutonium für eine Bombe. Angereichertes Uran reicht.
Wichtiger als der Kernspaltungsteil ist der Fusionsteil. Wir wollen Dreistufige Wasserstoffbomben haben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffentechnik#Wasserstoffbombe
Das schwierigste dürfte allerdings die Zweitschlagfähigkeit sein, wenn wir die Atomwaffen defensiv nutzen wollen. Wir brauchen dafür passende Raketen und U-Boote. Siehe U-Boot Lieferung an Israel, wir könnten vorbereitet sein.
Wir haben übrigens in München einen Forschungsreaktor, der mit hochangereichertem Uran läuft. Wir werden wahrscheinlich irgendwo auch den Rest einer Bombe haben, wo wir das Uran nur einsetzen müssen.
Die U-Boote, die man von Deutschland aus sinnvoll betreiben kann, eigenen sich nicht für strategische Abschreckung im Sinne eines ernstzunehmenden Zweitschlags. Ein kleines Jagd-U-Boot für flache Küstengewässer, das eine Handvoll Marschflugkörper mit je einem Sprengkopf aus seinen Torpedorohren starten kann, ist kein Potenzial für einen strategischen Zweitschlag. Die von Deutschland aus direkt zugänglichen Gewässer sind zu flach, um darin ein großes Raketen-U-Boot verstecken zu können, das mit Interkontinentalraketen mit Mehrfachsprengköpfen dutzende Sprengköpfe auf einmal starten kann. Nicht ohne Grund sind kleine Jagd-U-Boote für flache Gewässer ein gefragter deutscher Exportartikel, das ist nun mal das Einzige, das man hier brauchen kann, und die Werften haben sich darauf spezialisiert.
Strategische Abschreckung für Deutschland alleine funktioniert nicht wirklich, denn für landgestützte Raketen ist die Vorwarnzeit zu kurz, was das Risiko massiv erhöht, bei einem Fehlalarm überzureagieren, und für strategische Raketen-U-Boote fehlt der direkte Zugang zu tiefem Wasser. Funktionieren kann eine (dringend gebotene) von den USA unabhängige nukleare Abschreckung nur in europäischer Zusammenarbeit. Die Länder, die aus geographischen Gründen keine sinnvolle strategische Zweitschlagskapazität haben können, könnten ja einen Teil der taktischen Komponente übernehmen. Die braucht man auch, denn ohne glaubwürdige Eskalationsstufen zwischen konventionellen Waffen und strategischem Zweitschlag ist die ganze nukleare Abschreckung unglaubwürdig, weil ein groß angelegter strategischer Atomschlag unweigerlich die eigene Vernichtung durch den darauf erfolgenden Gegenschlag verursacht. Gerade mit strategischen Raketen-U-Booten ist praktisch nur ein einziger massiver strategischer Nuklearschlag sinnvoll, denn in dem Moment, wo man von einem solchen U-Boot auch nur eine Rakete startet, wird spätestens durch die Flugbahn der Rakete sein Aufenthaltsort bekannt und dadurch entsteht ein hohes Risiko, dass es in naher Zukunft angegriffen und versenkt wird. Damit ist es nicht sehr sinnvoll, nur einen Teil der Raketen zu starten, weil man davon ausgehen muss, dass ein zweiter Start nicht mehr stattfinden kann.
Eine Handvoll von Wissenschaftlern eignen sich bestenfalls zur Herstellung einzelner Prototypen. Um eine einigermaßen glaubwürdige Abschreckung zu haben, braucht man einen größeren Maßstab, das geht nur mit einer regulären Industrie.
Wir könnten ca. 25kg waffenfähiges Uran pro Tag herstellen, die Niederlande noch einiges mehr. https://feddit.org/post/26722742/11946449
Wir lagern ca. eine Tonne angereicherte Vorstufen. Wenn ein Sprengkopf 50kg braucht, starten wir vielleicht mit 3 und könnten mit den Niederlanden zusammen pro Tag einen hinzufügen.
Es geht nicht nur um die Menge an Material, sondern darum, dass man genug geeignetes Personal und die richtigen Maschinen braucht, um das Material auch in angemessener Zeit zu verarbeiten und später die Wartung zu übernehmen. Einen funktionierenden Nuklearsprengsatz als Physikexperiment kann man mit ein paar Wissenschaftlern im Labor zusammenbasteln. Aber um eine praktisch einsetzbare Waffe in als Abschreckung glaubwürdiger Anzahl daraus zu machen, benötigt man eine entsprechende Industrie, die in der Lage ist das in Serienfertigung zu tun. Die Serienfertigung braucht man nicht nur wegen der Anzahl, sondern auch, um sicherzustellen, dass Qualitätsstandards eingehalten werden und nicht jede einzelne Bombe leicht andere Eigenschaften hat.
https://de.wikipedia.org/wiki/Urenco
Wir stellen die Brennelemente her. Die Prozesse dürften genau das sein was gebraucht wird, im Gegensatz zu Homer Simpsons Job im Kraftwerk.
Oh, ich glaub nicht das das durchdacht oder total klug ist. Nur das es wahrscheinlich ist, das diese Politiker das Denken und nicht glauben das sagen zu können.