Hmm stimme dir das zu, das es eher um die Menschen als um den Energieträger geht. Und in den Industriemuseen wird das ganze auch durchaus kritisch aufgearbeitet.
Aber das gleichzeitig eine eher unkritische Romantisierung der Vergangenheit stattfindet, finde ich auch schwer bestreitbar.
Die “Kumpel”-Postkarten, die man an jedem Bahnhofskiosk kriegt, “Glück Auf” als Gruß usw … je länger der “schmutzige” Teil zurückliegt, desto mehr werden manche Dinge zum “Lokalkolorit”, bei dem die wenigsten an die großen Arbeitskämpfe denken, der sich aber gut vermarkten lässt.
So zumindest mein Eindruck, der ich die ersten drei Jahrzehnten meines Lebens dort verbracht hab …
Hmm stimme dir das zu, das es eher um die Menschen als um den Energieträger geht. Und in den Industriemuseen wird das ganze auch durchaus kritisch aufgearbeitet.
Aber das gleichzeitig eine eher unkritische Romantisierung der Vergangenheit stattfindet, finde ich auch schwer bestreitbar.
Die “Kumpel”-Postkarten, die man an jedem Bahnhofskiosk kriegt, “Glück Auf” als Gruß usw … je länger der “schmutzige” Teil zurückliegt, desto mehr werden manche Dinge zum “Lokalkolorit”, bei dem die wenigsten an die großen Arbeitskämpfe denken, der sich aber gut vermarkten lässt.
So zumindest mein Eindruck, der ich die ersten drei Jahrzehnten meines Lebens dort verbracht hab …