

Na, scheint ja einen irgendwie gearteten Redebedarf gehabt zu haben 😆
Ich weiß nicht. Ich geh solchen Leuten auch meist einfach aus dem Weg, es sei denn ich hab irgendwie selbst Bock auf Konfrontation… Man versteht ja so vieles nicht. Warum müssen Leute direkt in den Bus drängeln bevor die Leute raus sind, Omas immer direkt am Ende der Rolltreppe stehenbleiben… Warum können literally 40% der Leute nicht vernünftig Auto fahren, Fahrrad und E-Scooterfahrer nicht vernünftig nach links und rechts gucken bevor sie über Rot kacheln… Keine Ahnung, ich hab mich glaube ich einfach damit abgefunden, dass diese Leute irgendwie Teil der Gesellschaft sind. Und man denen auf der Straße begegnet… Kann ja nicht jede:r sauber ticken?! Muss Mensch sich dann selber überlegen ob es sich lohnt die Leute dann anzuscheißen, oder das vergeudete Liebesmüh ist.
Danke für die weisen Worte. Mit den Leuten am Bus halte ich das tatsächlich genauso. Also ich rempel jetzt keine Omis um… Aber ist auch so meine Situation wo ich dann mal nicht extra um Leute herumlaufe und es ihnen möglichst einfach mache.
Ja, die leben ja manchmal auch nicht antizyklisch, sondern fahren zu Berufsverkehrzeiten. Und dann fahren sie die Rolltreppe zu Gleis 11 rauf, machen einen einzelnen Schritt und bleiben ersteinmal stehen um sich ausgiebig umzuschauen wo sie jetzt so sind. Während die Rolltreppe dann die nächsten 150 Pendler in ihren Rücken schiebt… Das ist dann halt etwas ungünstig für alle Beteiligten… Und kommt auch gar nicht so selten vor. Die machen das aber nicht aus Boshaftigkeit. Wahrscheinlich kein gutes Beispiel für irgendwas.
Na, ich bin ja wohl der eine perfekte Autofahrer 😅
Aber das stimmt wohl. Es ist nicht ganz so einfach. Gleichzeitig ist, sich mit den anderen 5 Millionen Menschen (oder so) durch die Blechlawine im Ruhrgebiet schieben eine Gruppenaufgabe und das fordert ein gutes Maß funktionierendes Teamwork. Und ein, zwei dumme Entscheidungen haben im Straßenverkehr ja oft überproportional große Auswirkungen. Und letztlich wollen alle dort pünktlich (und unversehrt) zur Arbeit und wieder nach Hause.