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Nirgendwo in Europa seien die Spritpreise in der vergangenen Woche so stark gestiegen wie in Deutschland, sagte Rabl weiter. „Meine Vermutung: Die Konzerne wissen, dass sie von Bundesministerin (Katharina) Reiche (CDU) nichts zu befürchten haben.“

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    ·
    3 days ago

    Es keine Frage von „man müsste“.

    Es ist eine Frage von

    • wie sieht meine alltäglich gefahrene Entfernung aus?
    • welche Möglichkeiten habe ich, diese Entfernung wieder in das Auto über den Tag hinein zu laden? (Meistens zu Hause, am Arbeitsplatz)
    • ist die Entfernung klein genug, dass voll laden alle paar Tage ausreicht? (Also beim samstäglichen Supermarkt-Besuch, beim Fußballtrainig am Samstag Nachmittag, beim sonntäglichen Gottesdienst, beim swingerclub-Besuch jeden Mittwoch, ganz egal was, sollte halt nur eine Ladestation haben, die zur Aufenthaltsdauer an der Stelle passt)
    • was für ein Auto passt zu meinem Profil (im wesentlichen km/Tag oder km/woche) und kann ich es mir IRGENDWIE leisten?

    Wie schon jemanden anderen geschrieben, landest du beim Wohnungsbau SOFORT wieder beim Interessenskonflikt mit autofrei lebenden Nachbarn und dass der Wohnungsbau sowieso schon viel zu teuer ist.

    Es gibt Alternativen, Arbeitgeber sollten sich mit „Du kannst in der Arbeit zum Spottpreis aufladen“ interessant machen, Supermärkte machen es sogar in Deutschland schon vor (und nach Norwegen will ich da gar nicht schauen). Moderne ladetechnik ballert problemlos ein paar hundert Kilometer in einer halben Stunde in den Akku, lässt sich also problemlos während dem Einkauf machen. Selbst billigere Autos (die man auf dem Gebrauchtmarkt inzwischen bekommt) schaffen das in weniger als einer Stunde.