Die Nutzung von Banking- und Bezahl-Apps auf Android-Smartphones mit Custom-ROMs ist ein Problem: Das will ein europäisches Industriekonsortium nun ändern.
Meine Kontakte laufen über Baikal / Davx5 nicht über Google
Ist bei mir das Gleiche, nur mit Nextcloud statt Baikal. Das macht an der Stelle aber keinen Unterschied, weil beides in die Telefonbuch-API von Android mündet.
Und es geht auch nicht darum der App on-demand Zugriff zu gewähren um eine Zahlung zu senden, nein, die App will das Telefonbuch “mit Wero synchronisieren”. Das hat mich echt sprachlos gemacht, denn mir erschließt sich dazu keine technische Notwendigkeit und das macht mich stutzig darüber ob es sich bei Wero um Inkompetenz oder schädliche Interessen handelt. In beiden Fällen will ich es nicht nutzen. Zum Glück konnte man Wero per Knopfdruck und Bestätigung wieder kündigen, immerhin.
Wero schreibt das meines Wissens nicht vor, sondern bietet nur die Möglichkeit dazu, genauso wie z.B. die Registrierung per email als Alternative zur Telefonnummer, und es ist Sache der Banken was sie wie nutzen. Man kann sich hier also bei ING beschweren. 🤷 Ich nutze halt weiter IBAN. Es gibt auch Dritt-Apps mit denen man da QR-Codes für Zahlungen erstellen kann, die kann man auch mit der ING App direkt scannen und per Echtzeit-Überweisung senden. Das, und noch ein bisschen ausgebaut, fände ich viel praktischer als Wero.
Die Schweiz dagegen geht einen anderen Weg. Die haben GNU-Taler ausgerollt. Das ist ein dezentrales Datenschutz-fokussiertes Zahlungssystem das auf sichere Kryptographie baut (keine Kryptowährung). Aber keine Ahnung ob sich das durchsetzt. In der Regel tendieren die Menschen zu den schlechtesten Alternativen und die setzen sich dann durch.
Ist bei mir das Gleiche, nur mit Nextcloud statt Baikal. Das macht an der Stelle aber keinen Unterschied, weil beides in die Telefonbuch-API von Android mündet.
Und es geht auch nicht darum der App on-demand Zugriff zu gewähren um eine Zahlung zu senden, nein, die App will das Telefonbuch “mit Wero synchronisieren”. Das hat mich echt sprachlos gemacht, denn mir erschließt sich dazu keine technische Notwendigkeit und das macht mich stutzig darüber ob es sich bei Wero um Inkompetenz oder schädliche Interessen handelt. In beiden Fällen will ich es nicht nutzen. Zum Glück konnte man Wero per Knopfdruck und Bestätigung wieder kündigen, immerhin.
Hmm, das ist dann deutlich ungünstiger als erhofft. Sonst Mist :-( Und ich hatte gehofft es gäbe endlich was brauchbares als PP-Alternative.
Wero schreibt das meines Wissens nicht vor, sondern bietet nur die Möglichkeit dazu, genauso wie z.B. die Registrierung per email als Alternative zur Telefonnummer, und es ist Sache der Banken was sie wie nutzen. Man kann sich hier also bei ING beschweren. 🤷 Ich nutze halt weiter IBAN. Es gibt auch Dritt-Apps mit denen man da QR-Codes für Zahlungen erstellen kann, die kann man auch mit der ING App direkt scannen und per Echtzeit-Überweisung senden. Das, und noch ein bisschen ausgebaut, fände ich viel praktischer als Wero.
Die Schweiz dagegen geht einen anderen Weg. Die haben GNU-Taler ausgerollt. Das ist ein dezentrales Datenschutz-fokussiertes Zahlungssystem das auf sichere Kryptographie baut (keine Kryptowährung). Aber keine Ahnung ob sich das durchsetzt. In der Regel tendieren die Menschen zu den schlechtesten Alternativen und die setzen sich dann durch.
Das mit den QR codes kannte ich noch nicht, klingt aber interessant 🤔 danke für den Hinweis!