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Die SRG-Initiative, auch als Halbierungs-Initiative bekannt, scheitert am Ständemehr.
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Gemäss Hochrechnung des Forschungsinstituts GFS Bern wird die SRG-Initiative mit 62 Prozent abgelehnt. Die Fehlerquote liegt bei 2 Prozent.
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Diese verlangt, dass die Fernseh- und Radiogebühren auf 200 Franken beschränkt werden und Unternehmen ganz davon ausgenommen werden.


Viele die ich kenne haben eben auch nicht wirklich ein Problem mit der SRG sondern mit dem Fakt, dass die nicht-staatliche Serafe AG mit der Eintreibung Geld verdient statt dass es ähnlich wie die Kopfsteuer vom Staat eingetrieben wird.
Zudem sehe ich es selbst kritisch, dass die SRF so viel Lizenzgebühren für Kultur ausgibt (Spielfilme, Sport etc).