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Und in der Stadt Regen habe es neulich eine Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten gegeben, CSU, SPD und Freie Wähler seien vertreten gewesen. Keiner von deren Kandidaten habe sich grundsätzlich gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD im Stadtrat ausgesprochen. Einer habe sogar gesagt, die AfD sei schließlich eine demokratische Partei.

Sie selbst, sagt Schmidt, begreife den Wahlkampf mittlerweile persönlich nicht mehr als Werbung für die Linken, sondern als Arbeit zur Aufklärung gegen Rechtsextremismus.

  • CyberEgg@discuss.tchncs.de
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    1 day ago

    Mit etwas Daumen drücken reichts irgendwann fur R2G im Bundestag.

    Linke, Grüne und wer soll das zweite Rot sein? Die SPD wohl kaum, die haben bei der letzten Gelegenheit auf RRG gesagt, sie wollten nicht mit der Linken und sind dann in die GroKo. Das war 2013.

    • phneutral@feddit.org
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      1 day ago

      SPD ist als Juniorpartner mit knapp 10% dabei. Die Grünen sehen das Potential in Großbritannien und entdecken ihr linkes Gewissen. Die starke Zusammenarbeit mobilisiert Grün- und Links-Wählende, ein Kopf an Kopf Rennen um die stärkste Fraktion entsteht. CDU und AfD sehen staunend zu, die Ankündigung die Brandmauer aufzukündigen macht es nicht besser.

    • 🦄🦄🦄@feddit.org
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      1 day ago

      Die SPD ist zuallererst ein Fähnchen im Wind. Nur weil sie heute sagen, dass sie nicht mit der PDL zusammenarbeiten wollen, heißt das ja morgen nix mehr.