• Obin@feddit.org
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    21 hours ago

    Es ist ja so, dass je weiter man in der Föderalismus-Ebene nach unten geht auch hier und da (zwischen der ganzen Vetternwirtschaft und Korruption) mal vernünftige CDUler, SPDler oder gar CSUler existieren können. Deren Prioritäten sind nur oft bei Lokalpolitik, so dass sie selten die Ambitionen haben den Sumpf der Landes- oder Bundespolitik zu betreten. Mal ein paar Abgeordnete auf Landesebene noch, aber da hört es normalerweise schon auf.

    Daher ist das hier tatsächlich überraschend für mich und ich frage ich wo der Haken ist. Aber je mehr Widerstand gegen die Merz-Regierung aus den eigenen Reihen, desto besser. Ich wage zwar nicht zu träumen, dass die CDU noch die Kurve weg vom Rechtsruck schafft, aber alles was den gesellschaftlichen Schaden der Reiche/Merz Regierung mindert oder verzögert nehme ich gerne an.

    • Aequitas@feddit.org
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      21 hours ago

      Auf Landesebene und erst Recht Kommunalebene sind die Aktivitäten der fossilen Industrie gegenüber der Politik sehr viel weniger weniger ausgeprägt. Lobbyismus, Bestechung und Weitreichenderes konzentriert sich an der Spitze.

    • Beemo Dachboden@feddit.org
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      17 hours ago

      Aber je mehr Widerstand gegen die Merz-Regierung aus den eigenen Reihen, desto besser.

      Solange der Widerstand nicht kommt, weil die Politik manchen noch nicht rechts genug ist.
      Und diesen Widerstand gibt es leider auch.

      Gibt beispielsweise in BW gerade genug Stimmen in der CDU die immer noch sauer wegen der eingebildeten Schmutzkampagne sind und lieber selber den MP mit Hilfe der AfD stellen wollen, statt Özdemir zu stützen.