Die Wirtschaftsweise Grimm hält ein Tempolimit im Verkehr für ein “kluges Signal” und verweist auf andere Länder, die härtere Maßnahmen angesichts der Ölkrise ergreifen. Die bisherigen Maßnahmen der Regierung hält sie für verfehlt.

  • woelkchen@lemmy.world
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    5 days ago

    Geschwindigkeitsreduktion reduziert Unfälle, und zwar massiv

    Das macht Einführung von Linksverkehr auch. Und sobald sich die Leute daran gewöhnt haben, Wiedereinführung von Rechtsverkehr.

    Aber schön, wie selektiv du dich auf eine Meldung beziehst, die kilometerlange Radwege anspricht. Bauliche Trennung war schon immer der beste Weg zur Unfallvermeidung. Deswegen sollen die Rad- und Scooterfahrer auch aufhören auf meinem baulich getrennten Fußweg langzubrettern. Die werden halt nie belangt.

    • 5ibelius9insterberg@feddit.org
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      4 days ago

      Fußgänger, die auf Radwegen spazieren werden auch nie belangt. Auf Fußwegen Parken hat auch nur selten Konsequenzen.

      Im Gegensatz zum Richtungswechsel, steigt das Unfallrisiko aber nicht wieder an, wenn Leute sich an die niedrigere Geschwindigkeit gewöhnt haben. Außerdem kostet es im Verhältnis zu umfassender baulicher Trennung quasi kein Geld in Städten grundsätzlich Tempo 30 einzuführen. Dafür braucht nichtmal neue Schilder.