Das ist gar kein Artikel, sondern ein Kommentar, das hat die taz auch so gekennzeichnet, ganz oben: “Kommentar von Uli Hannemann”. Es handelt sich hierbei um ein überholtes Kontrukt aus dem 20. Jahrhundert, damals waren Kommentare bei Zeitungen und auch in Nachrichtensendungen im Fernsehen durchaus üblich. Ein Kommentar ist bewusst subjektiv, anekdotisch und muss sich nicht an journalistischen Standards messen.
Da bin ich anderer Meinung. Wenn man sich in einem Kommentar auf eine Studie bezieht, dann sollte man als Journalist einer großen überregionalen Tageszeitung schon etwas Quellenkritik üben. Sonst ist man Hendrik Broder.
Naja, ich finde diese Form der Kommentare auch nicht wirklich gut, weil sie heutzutage schnell für objektive Wahrheiten gehalten werden können. Ich glaube, da sind wir unterm Strich fast der gleichen Meinung.
Das ist gar kein Artikel, sondern ein Kommentar, das hat die taz auch so gekennzeichnet, ganz oben: “Kommentar von Uli Hannemann”. Es handelt sich hierbei um ein überholtes Kontrukt aus dem 20. Jahrhundert, damals waren Kommentare bei Zeitungen und auch in Nachrichtensendungen im Fernsehen durchaus üblich. Ein Kommentar ist bewusst subjektiv, anekdotisch und muss sich nicht an journalistischen Standards messen.
Da bin ich anderer Meinung. Wenn man sich in einem Kommentar auf eine Studie bezieht, dann sollte man als Journalist einer großen überregionalen Tageszeitung schon etwas Quellenkritik üben. Sonst ist man Hendrik Broder.
Naja, ich finde diese Form der Kommentare auch nicht wirklich gut, weil sie heutzutage schnell für objektive Wahrheiten gehalten werden können. Ich glaube, da sind wir unterm Strich fast der gleichen Meinung.