[…]
Najafi argumentierte, dass genau dieses Phänomen sich derzeit in großen Teilen der iranischen Bevölkerung zeige. „Die Islamische Republik verfügt über eine beträchtliche und tief engagierte Unterstützerbasis, die bereit ist, erhebliche Kosten zur Verteidigung des politischen Systems zu tragen“, sagte Najafi. „Zudem deuten Feldbeobachtungen darauf hin, dass selbst Teile der Gesellschaft, die zuvor Frustration über die Regierung geäußert haben, ihre Positionen angesichts ausländischer Militäraktionen neu justieren. Historisch gesehen neigen externe Bedrohungen dazu, interne Spaltungen zumindest vorübergehend zu verringern.“
„Kurzum, die sich im Iran entfaltende Realität weicht erheblich von den Annahmen mancher Entscheidungsträger in Washington oder Tel Aviv ab“, fügte Najafi hinzu. „Iran lässt sich nicht anhand simpler Analogien oder schablonenhafter Regimewechselmodelle analysieren. Seine institutionelle Tiefe, gesellschaftliche Komplexität und historische Erfahrung machen externe Fehlkalkulationen nicht nur wahrscheinlich, sondern potenziell kostspielig.“



Mehr Terroranschläge, diese werden dann von allen westlichen Ländern dafür herangezogen die Überwachungsmaschinerie weiter auszubauen…