Was ist das denn bitte für ein albernes Reframing der Realität.
Das Problem ist nicht ein Mangel an mutigen Politikern, die sich für unbeliebte aber notwendige Dinge einsetzen. Die Riege korrupter Populisten ist es doch gerade erst, die das Narrativ geschaffen und (mit Hilfe der Medien, die jetzt von nichts wissen wollen) durch ständige Wiederholung (Grüße an dieser Stelle an die Faz für die lange Latte an Artikeln über das schreckliche und schädliche Verbrenneraus…) unters Volk gebracht hat, weil sie mangels Ideen nur mit Kulturkampf noch an Stimmen kommen.
Sich über Zeitgeist oder öffentliche Meinung zu beschweren, die man selbst unter viel Mühe geschaffen hat, und darüber zu jammern, dass es schwer ist und Mut benötigt jetzt dagegen zu handeln, ist ja mal das Allerletzte.
Andererseits überraschende Position dafür, dass es in der FAZ steht. Da ist man ja sonst der Meinung, dass es Mut brauche der wokeness die Stirn zu bieten
Das ist halt so ein Feigenblattartikel, den man hernimmt um dann zu behaupten man wäre ja ein ausgewogenes Medium, in dem das ganze Spektrum unterschiedlicher Meinungen Platz fände.
Was ist das denn bitte für ein albernes Reframing der Realität.
Das Problem ist nicht ein Mangel an mutigen Politikern, die sich für unbeliebte aber notwendige Dinge einsetzen. Die Riege korrupter Populisten ist es doch gerade erst, die das Narrativ geschaffen und (mit Hilfe der Medien, die jetzt von nichts wissen wollen) durch ständige Wiederholung (Grüße an dieser Stelle an die Faz für die lange Latte an Artikeln über das schreckliche und schädliche Verbrenneraus…) unters Volk gebracht hat, weil sie mangels Ideen nur mit Kulturkampf noch an Stimmen kommen.
Sich über Zeitgeist oder öffentliche Meinung zu beschweren, die man selbst unter viel Mühe geschaffen hat, und darüber zu jammern, dass es schwer ist und Mut benötigt jetzt dagegen zu handeln, ist ja mal das Allerletzte.
Andererseits überraschende Position dafür, dass es in der FAZ steht. Da ist man ja sonst der Meinung, dass es Mut brauche der wokeness die Stirn zu bieten
Das ist halt so ein Feigenblattartikel, den man hernimmt um dann zu behaupten man wäre ja ein ausgewogenes Medium, in dem das ganze Spektrum unterschiedlicher Meinungen Platz fände.